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Der TV 1892 e.V Fränkisch-Crumbach geht neue Wege in der Jugendförderung mit dem Int. Sparkassen Hammerwurf-Meeting

Auch der Turnverein 1892 Fränkisch-Crumbach geht in der Jugendförderung mit seinem Verein „Fränkisch-Crumbacher Hammerwurfverein von 2003„ seit ein paar Jahren neue Wege. Mit bekannten Sportgrößen gibt es ab 2003 das Sparkassen Hammerwurf Meeting, hier starten aber auch Junioren, Jugendliche und Schüler beim Deutschen Junioren-Cup im Hammerwerfen. Alle zusammen fördern sie wiederum den Nachwuchs beim TV Fränkisch-Crumbach in allen Abteilungen.
Wie ist das möglich? Zum einen unterstützen alle Sponsoren und Gönner mit ihren Spenden, Bandenwerbungen, Anzeigen, Werbeschildern ect. das Meeting. Daraus wird
auch der Deutsche Junioren-Cup gesponsert. Alles was beim Essen- und Getränkeverkauf erwirtschaftet wird geht dann in die Jugendförderung des TV Fränkisch-Crumbach, dies ist Bedingung der Meeting-Macher, Karl Vogel, Peter Falter und Michael Deyhle.
 
Beim Hammerwurf-Meeting in Fränkisch-Crumbach handelt es sich inzwischen um ein anerkanntes Meeting im In- und Ausland, mit einem Zuschauerschnitt von 800 und 1200 Zuschauer. Mit dabei sind an diesem Wochenende immer bis zu einhundert ehrenamtliche Helfer im Einsatz. Das Meeting kooperiert eng mit dem Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV).
 
Hammerwurf-Organisator und Leichtathletik-Abteilungsleiter Peter Falter und der 1. Vorsitzende des TV Fränkisch-Crumbach, Karl Vogel haben Qualifikations-Wettkämpfe für Olympiaden, Weltmeisterschaften und Europameisterschaften bis in das Jahr 2016 abgeschlossen.
Unser Dank geht daher auch an den Generalsekretär des DLV, Frank Hensel, Sportdirektor Thomas Kurschilgen, Team-Manager Siegfried Schonert, Cheftrainer Idriss Gonschinska, Leitender Bundestrainer Wurf Jürgen Schult, den Bundestrainern Michael Deyhle, Joachim Lipske und René Sack sowie an die Präsidentin des Leichtathletik Wurf-Teams, Maria Ritschel.

Der Deutsche Junioren-Cup im Hammerwurf

Auch der Deutsche Junioren-Cup im Hammerwurf für die Juniorinnen und Junioren der Altersklassen U 23 – U 20 – U 18, der in diesem Jahr schon zum 7. Mal stattfindet fand seine Entstehung aus dem Fränkisch-Crumbacher Hammerwurf-Meeting.
 
Die Idee von Peter Falter und Michael Deyhle auch die Jugend an diesem Meeting teilhaben zu lassen, wenn die „Großen“ werfen, wurde von den Hammerwurf-Bundestrainern Michael Deyhle, Joachim Lipske, dem TV Vorsitzenden Karl Vogel und Peter Falter nach dem 2. Meeting in die Tat umgesetzt und für die nächsten Jahre zur Bedingung gemacht.
So wurde der Deutsche Junioren-Cup in den letzten Jahren zur optimalen Förderung mit Wettkämpfen auf hohem Niveau für den Hammerwurf-Nachwuchs in Deutschland.
 
Damit gibt es beim Deutschen Junioren-Cup eine Zweier-Wertung. In die Wertung kommen die Meetings „Hallesche Werfertage„ in Halle/Saale und das „Int. Sparkassen Hammerwurf-Meeting" in Fränkisch-Crumbach.
 
Nach Abschluß der Meetings werden die drei besten jeder Altersklasse aus den drei Bewerben bei der BAUHAUS Junioren-Gala in Mannheim mit Medaillen und Preisen geehrt.
Dabei geht unser Dank an alle Sponsoren, an die Veranstalter nach Halle/Saale, Fränkisch-Crumbach, Mannheim und die Bundestrainer Michael Deyhle, Joachim Lipske und René Sack für die Unterstützung.

Stationen des Hammerwurf-Meetings

Ab dem am 8. Juni 2003 um 16:54 Uhr als der Hammer von Susanne Keil (LG Eintracht Frankfurt) im Rasen vom Wurfplatz in Fränkisch-Crumbach bei 71,93 Metern einschlug wird in der Odenwald Gemeinde Fränkisch-Crumbach Hammerwurf-Geschichte geschrieben. Dies war der erste 70 Meter Wurf einer deutschen Hammerwerferin und damit neuer „Deutscher Rekord".
 
Als im Jahr 2004 die Ostfriesin Andrea Bunjes (SV Holtland) das Meeting mit 70,26 Meter gewann hatte auch sie ihren ersten 70 Meter Wurf in Fränkisch-Crumbach gemacht.
Die Siegerin 2005 hieß zum ersten Mal Betty Heidler (LG Eintracht Frankfurt) sie gewann mit 71,52 Meter, auf Platz zwei folgte ihre Vereinskollegin Kathrin Klaas mit 70,01 Meter und auch sie übertraf damit in Fränkisch-Crumbach zum ersten Mal die 70 Meter. Die Vertreter der schreibenden Zunft sprachen von nun an „von Magischen Weiten„ und vom „Mekka des Deutschen Hammerwurfs„ in Fränkisch-Crumbach.
 
Doch den ganz großen Knall gab es am 4. Juni 2006, an diesem denkwürdigen Nachmittag schlug der 4 kg schwere Wurfhammer von Betty Heidler (LG Eintracht Frankfurt) bei 75,16 Meter in den Boden des Wurfplatzes ein. Das war nicht nur der erste 75 Meter Wurf einer deutschen Frau, nicht nur neuer „ Deutscher Rekord „ nein das war eine Weltklasse-Weite und bedeutete den 2. Platz in der Weltbestenliste und das in Fränkisch-Crumbach.
Dabei geht an diesem Tag ein anderes Highlight fast unter. Markus Esser (Bayer 04 Leverkusen) erzielt bei seinem vierten Sieg in Folge bei den Männern (inzwischen sind es sechs) eine Stunde vorher mit 80,32 Meter ebenfalls eine Weltklasse-Weite und schiebt sich damit auf den 6. Platz der Weltbestenliste.
 
2007 wird Betty Heidler im fernen Osaka Hammerwurf-Weltmeisterin
2009 im heimischen Olympiastadion wird sie Vize-Weltmeisterin
2010 wird Betty Heidler Hammerwurf Europameisterin in Barcelona
2011 wird Betty Heidler in Daegu/Korea Vize-Weltmeisterin
 
Der Traum eines jeden Leistungssportlers ist es einmal an der Olympiade teilzunehmen und vielleicht auch eine Medaille zu gewinnen oder einmal Weltmeisterin zu werden. Das ist Betty Heidler bisher alles gelungen. Zwar hat sie bei Olympia noch keine Medaille gewonnen, 2004 in Athen wurde sie Olympia-Vierte und 2008 in Peking Olympia-Neunte.
 
Aber Ende August 2007 erfüllte sie sich im japanischen Osaka ihren ersten Traum und wurde für viele überraschend (nur nicht für viele Fränkisch-Crumbacher) Hammerwurf- Weltmeisterin und jetzt 2009 bei der Heim-WM in ihrer Heimatstadt Berlin wird sie Vize-Weltmeisterin.
Das war natürlich auch für die Fränkisch-Crumbacher Hammerwurf-Fans ein ganz besonderer Augenblick und es ging mit Kind und Kegel zum Empfang von „ Unserer Hammerwurf-Weltmeisterin Betty Heidler „ nach Frankfurt auf RheinMain. Und im Jahr 2009 in Berlin waren sehr viele „Crumbacher“ Live mit dabei und am 2. August 2010 auf RheinMain haben wir sie als Europameisterin empfangen.
 
Betty war von Anfang an bei unseren Meetings dabei (ab 2003) und siegte zum ersten Mal 2005 in Fränkisch-Crumbach. Sie hatte durch ihre Freundin Katrin Falter und deren Vater Peter schon in der Jugend eine gute Bindung nach Fränkisch-Crumbach, ebenso wie ihre Eltern Gudrun und Siegfried die sehr viele Freunde in Fränkisch-Crumbach haben und bei jedem Meeting da sind.
 
Natürlich ist es für mich etwas Besonderes beim Hammerwurf-Meeting in Fränkisch-Crumbach zu gewinnen. Das Meeting ist einzigartig in Deutschland, wenn nicht sogar Weltweit: Original-Kommentar Betty Heidler 2008. (Nachzulesen auch auf ihrer Homepage). Übrigens hat Betty Heidler das Meeting die letzten sieben Jahre gewonnen und dabei 2006 mit 75,16 Meter „Deutschen Rekord"geworfen und 2011 mit 77,53 Meter einen neuen Platzrekord aufgestellt mit der zweitbesten Weite ihrer Karriere.

Wir leben in dem Bewusstsein, dass uns die Klimakrise vor eine ökologische und gesellschaftliche Herausforderung stellt, die wir nur mit vereinten Kräften lösen können. Wir wissen, dass jeder Einzelne Verantwortung für die globale Zukunft trägt und werden jetzt aktiv, um in der Gemeinschaft ökologische Probleme zu lösen und innovative Perspektiven zu schaffen.

 

“Vision 2020“ ist eine Klima-Partnerschaft zwischen ENTEGA und dem Breitensport. Eine Partnerschaft, die auf Leistung und Gegenleistung beruht. Sie hat das Ziel, den verantwortungsvollen Umgang mit Energie zu fördern, zu trainieren und zu belohnen.

 

Alle teilnehmenden Vereine sind durch ihr langfristiges Bekenntnis zum gemeinsamen Weg einer nachhaltigen CO2-Reduktion “Klimapartner von ENTEGA“. Zur Umsetzung unserer gemeinsamen Ziele haben wir einen „Vision 2020 – Klimacoach“ berufen. Er wird Maßnahmen und geeignete Verhaltensweisen im Verein koordinieren und mit den Vereinsmitgliedern kommunizieren. Denn jetzt geht es ums Ganze: Den Schutz unseres Lebensraumes durch die nachhaltige Reduzierung des CO2-Ausstoßes und die Sicherung von natürlichen, regenerativen Energien für nachfolgende Generationen.